Gastrointestinale (GI) Probleme
Hilfe erhalten bei Gastrointestinale (GI-) BeschwerdenWas sind GI-Probleme?
Gastrointestinale (GI) Probleme können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen und die Fähigkeit, selbstbewusst am Leben teilzunehmen, einschränken. Die Symptome variieren und können Übelkeit, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, verzögerte Darmbewegung, Bauchschmerzen, reizdarmähnliche Symptome, Sodbrennen und Reflux umfassen.
Was verursacht GI-Probleme?
GI-Probleme können auf strukturelle und funktionelle Störungen im Verdauungstrakt selbst zurückzuführen sein. Beispiele hierfür sind Zwerchfellbruch und bakterielles Überwachsen. Weniger bekannt ist, dass viele Patienten mit kraniozervikaler Instabilität (CCI) ebenfalls erhebliche GI-Probleme haben können.
Bedauerlicherweise durchlaufen viele dieser Patienten umfangreiche und kostspielige GI-Untersuchungen, nur um zu erfahren, dass ihre Befunde normal sind. Das kann äußerst frustrierend sein. Bei diesen Patienten liegt das Problem nicht im Verdauungstrakt, sondern im Nacken.
Die genaue Ursache ist unklar. Mögliche Erklärungen beinhalten eine Reizung des Hirnstamms, ein Ungleichgewicht des autonomen Nervensystems und eine Dysfunktion des Vagusnervs.
Atlantoaxiale Instabilität (AAI)
Instabilität bedeutet einfach, dass sich Knochen zu viel bewegen, meist aufgrund beschädigter Bänder. In der Wirbelsäule kann dies dazu führen, dass Nerven gereizt oder gestoßen werden und Gelenke beschädigt werden. In der kraniozervikalen Übergangsregion kann Instabilität dazu führen, dass die oberen zervikalen Spinalnerven gereizt werden, was zu Kopfschmerzen führt. Außerdem können die Facettengelenke zwischen C0-C1 und C1-C2 ebenfalls geschädigt werden. Zusätzlich gibt es weitere Nerven, die hier aus dem Schädel austreten und gereizt werden können, wie zum Beispiel der Vagusnerv, was zu einem schnellen Herzschlag führen kann. Was ist der Unterschied zwischen CCI und AAI? CCI bezieht sich auf Instabilität in irgendeinem Bereich der kraniozervikalen Übergangsregion…
Mehr erfahren über Atlantoaxiale Instabilität (AAI)Kraniozervikale Instabilität
Kraniocervikale Instabilität ist eine medizinische Erkrankung, die durch eine Verletzung und Instabilität der Bänder gekennzeichnet ist, die den Kopf mit der Halswirbelsäule verbinden. Typische Symptome dieser Instabilität sind ein schmerzhaftes, schweres Gefühl im Kopf, Kopfschmerzen, eine erhöhte Herzfrequenz, Gehirnnebel, Nackenschmerzen, Sehstörungen, Schwindel und chronische Erschöpfung. Die Behandlungsmöglichkeiten für kraniocervikale Instabilität (CCI) oder eine Lockerung der Nackenbänder hängen vom Schweregrad der Instabilität und den klinischen Symptomen ab. Wenn möglich, sollte eine konservative Therapie immer die erste Wahl sein. Eine Operation zur Stabilisierung der kraniocervikalen Region wird in der Regel dann empfohlen, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen. Dabei wird der Kopf mit der Halswirbelsäule versteift, was einen großen chirurgischen Eingriff darstellt und mit erheblichen Risiken und möglichen Komplikationen verbunden ist…
Mehr erfahren über Kraniozervikale InstabilitätZervikaler Schwindel
Cervical vertigo is a syndrome where individuals experience neck pain, dizziness, and imbalance. It is commonly seen in patients with cervical pathology. Vertigo has many vestibular and neurological causes as well. Therefore, it is especially important to rule out these causes before diagnosing cervical vertigo because the treatment is different for each condition. In patients with cervical vertigo, intermittent neck pain and disequilibrium can be extremely debilitating. If you have this condition and it is affecting your daily life, read on further to find out what causes it and how it can be treated.
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